Ich, du, alle zusammen

Zu Beginn des Schuljahrs hat die Raketenklasse das Unterrichtsprojekt ,,Ich, du, alle zusammen“ erlebt.

Ein Bodypercussion-Rap hat uns geholfen, die Namen der vielen neuen Kinder zu lernen und war gleichzeitig gut dazu geeignet, unsere neue Gemeinschaft zu feiern. Ganz deutlich konnten alle spüren: Es kommt auf mich an, es kommt auf dich an und vor allem kommt es darauf an, dass wir zusammen sind!

Viele Spiele im Klassenraum und in der Turnhalle haben unsere Aufmerksamkeit auf die anderen Personen unserer Gemeinschaft gelenkt. Ganz genau musste jedes Kind hinschauen, was eine andere Person tut, oder hinhören, was sie sagt. So konnte es auch gut gelingen, etwas zusammen zu tun oder sich gegenseitig zu helfen. Diese Ideen stammen von unserer Partnerschule in Rumänien. Wir sagen Dankeschön für so viel Spiel-Spaß!

Damit sich alle in der Schule sicher fühlen, ist es wichtig zu wissen, wo eigentlich was ist und wie ich dorthin komme. Bei der Orientierungsrallye: ,,Was mag wohl hinter dieser Türe sein?“ haben die Schüler der Raketenklasse genau das herausgefunden. Manche Schüler konnten ihre Klassenkameraden führen, andere konnten sich gut helfen lassen. Jetzt wissen alle Bescheid!

Im Psychomotorikraum haben wir auch gemerkt, dass wir zusammen richtig viel schaffen. Zusammen können wir Türme bis unter die Decke bauen und lange Dominoreihen aufstellen (und natürlich auch umwerfen!). Das funktioniert aber nur, wenn alle aufeinander achten und sich gegenseitig helfen.

Zusammen kann man auch malen! Die Raketen haben ein großes Bild gemalt, indem sie sich Bälle zugerollt haben. Das war ein großer Spaß und die Hände sind ganz schmutzig geworden! Natürlich mussten die Schüler auch da ganz genau gucken, was die anderen gerade tun, denn sonst wäre der Ball herunter gefallen und hätte den Boden angemalt.

Damit war unser Kunstwerk aber noch nicht fertig. Jedes Kind in unserer Klasse ist eine Rakete und so hat jedes Kind auch eine Rakete gebastelt. Wir gehören zusammen. Alle zusammen sind wir die Raketenklasse. Das kann nun jeder sehen, der an unserem Klassenraum vorbeigeht.

Das Unterrichtsprojekt ,,Soziales Lernen“ fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projekts der Schule statt.

Die Erdmännchen im Fußball-Fieber

In der Projektwoche hat sich die Erdmännchenklasse damit beschäftigt, wie wichtig ein fairer Umgang miteinander ist – vor allem auch beim Fußball! Daher hat sich die Gruppe in allen Unterrichtsfächern mit dem Sport beschäftigt, zum Thema gearbeitet, gebastelt, Fußballszenen nachgestellt und analysiert. Dabei wurde stets auf ,,Fair Play“ geachtet, so dass es allen gut geht. Natürlich wurde im Sportunterricht auch Fußball gespielt. Ein Volltreffer für alle!

Die Projektwoche ,,Soziales Lernen“ fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projekts der Schule statt.

Die Eisbären bilden ein großes ,,Klassen- WIR“!

Die Schülerinnen und Schüler der Eisbärenklasse haben im Rahmen der Projektwoche ,,Soziales Lernen“ der Geschichte vom ,,Kleinen WIR“ gelauscht. Sie haben gelernt, wer ,,Das kleine WIR“ ist, wie es entsteht und was wir tun können, damit es dem ,,Kleinen WIR“ gut geht. Sie haben auch gelernt, dass das ,,Kleine WIR“ immer da entsteht, wo Menschen sich mögen und dass es durch freundliche Worte und gemeinsame Aktivtäten größer wird. Sie haben auch gelernt, dass das ,,Kleine WIR“ keinen Streit und keine Schimpfwörter mag. Die Schülerinnen und Schüler verbrannten in einer gemeinsamen Aktion selbstgeschriebene Schimpfwörter und ließen durch ein gemeinsames ,,Kartoffeln mit Kräuterquark“-Essen das ,,Klassen-WIR“ wachsen. Die Kartoffeln dazu hatten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam aus unserem Klassenbeet geerntet. Mit einem selbstgebastelten ,,Wir der Gefühle“ stellte jeder für sich ein Gefühlsbarometer her, mit dem die Schülerinnen und Schüler ihre momentane Stimmung anzeigen und damit ohne Worte ihren Mitschülerinnen und Mitschülern und Lerpersonen mitteilen können. Alle waren mit großem Eifer dabei!

Die Projektwoche ,,Soziales Lernen“ fand im Rahmen des Erasmus-Projektes der Schule statt.

Schöne Ferien!

Die Sommerferien haben begonnen. Für einige Schülerinnen und Schüler unserer Schule bedeutet dies, Abschied zu nehmen und nach den Ferien die weiterführende Schule zu besuchen. Wir wünschen euch ganz viel Erfolg und natürlich, dass ihr viele neue Freunde findet!

Euch, allen anderen Schülerinnen und Schülern und euren Familien wünschen wir schöne und erholsame Sommerferien!

In den Ferien ist das Sekretariat ab dem 11. August wieder besetzt. In der Zwischenzeit können Sie, falls Sie Fragen haben, eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder der Schule über das Kontaktformular eine e-mail zukommen lassen. Der Unterricht beginnt wieder am 18. August 2021.

Wir hoffen, im nächsten Schuljahr wieder mehr Schul-Normalität erleben zu dürfen und freuen uns schon auf viele schöne gemeinsame Erlebnisse!

Bei den Piraten ist der Zauber los

,,Hexenhut und Krötenschleim – Zingaro soll jetzt grün sein!“
,,Lirum, Larum, Löffelstiel – ein buntes Haus sei jetzt mein Ziel!“

Kurz vor den Sommerferien haben wir Piraten uns kräftig ins Zeug gelegt und miteinander um die Wette gezaubert. Im Literaturprojekt „Zillys Zauberhafte Zauberwelt“ haben wir das Bilderbuch „Zilly, die Zauberin“ von Korky Paul und Valerie Thomas gelesen und Zillys Zauberwelt gestaltet.

So fassen die Piraten- Schülerinnen und Schüler den Inhalt des Buches zusammen: Zilly und Zingaro haben ein Problem. Leider hat Zingaro die gleiche Farbe, wie das Haus und Zilly stolpert ständig über ihn. Als sie ihn grün verzaubert, stolpert sie aber im Garten über ihn. Beide ärgern sich darüber und Zilly zaubert ihn bunt. Das mag er nicht. Es ist zum Verrückt werden!

Doch zum Glück wussten die Piraten, was zu tun war. Sie bastelten eigene Zauberstäbe, verzauberten Zingaro, Zilly, die Schule, den Klassenraum… und sogar uns Lehrerinnen. Das Projekt hat allen großen Spaß gemacht und wir nehmen nur schweren Herzens die tollen Kunstwerke von den Wänden ab.

Was hat euch Spaß gemacht beim Literaturprojekt?

,,Es hat so viel Spaß gemacht, gemeinsam zu zaubern“ (Kilian).
,,Wir haben Zauberstäbe gebastelt. Ich fand es schön, dass wir Zingaro gemalt haben“ (Leonie).
,,Ich fand schön, dass wir die Zauberhüte gebastelt haben“ (Malik).
,,Ich fand lustig, als Zilly in den Busch gefallen ist und wir dazu eine Klanggeschichte erfunden haben“ (David).
,,Ich fand es schön, dass wir einen Hexentrankt mit Krötenschleim gekocht und geschrieben haben“ (Larissa & Can).
,,Mir hat es gefallen, dass wir uns beim Zaubern verkleidet haben mit Zauberstäben und Zauberhut“ (Admir).
,,Mir hat es gefallen, dass Zingaro im Buch immer in eine andere Farbe verzaubert wurde“ (Larissa).
,,Ich fand es schön, als wir eine Klanggeschichte mit Händen gemacht haben“ (Malik).

 

Herzlich Willkommen im geheimen Schreiblaboratorium von Professor Wortblitz!

Die Drachen-Schülerinnen und Schüler waren in den letzten Wochen wagemutig unterwegs. Sie unterstützten Professor Wortblitz dabei, 7 Schreibaufträge zu erfüllen, um die sagenumwobene Schatztruhe in der Kammer des Schreckens zu öffnen. Dabei haben sie mutig Labor und Vorratskammer betreten, um Satzanfänge, Zaubertrankzutaten und grauenvolle Ideen zu finden. Ziel war es, mit ihren Texten das „Buch des Schreckens“ zu füllen, damit sich die Schatztruhe öffnet. Hierbei ließen die Drachen nichts ungeschehen, um die Truhe zu öffnen. Schriftlich entwarfen sie Maschinen und Zaubertränke, um das Schloss zu knacken, beschrieben Personen und dunkle Gestalten aus Professor Wortblitz‘ Gruselkabinett, malten einander aus, was aus dem „Fenster des Grauens“ zu sehen sein könnte und fanden anschließend den Schatz mit einer eigenen Wegbeschreibung und Schatzkarte. Beim Schreiben und Finden von kreativen Ideen und Anregungen unterstützten und ermutigten sich die Drachen gegenseitig, sodass insgesamt über 90 tolle Texte entstanden sind! Mit solch einer gelungenen Arbeit starten wir gern in die Sommerferien 2021!

Die Deutsch-Reihe zum Schreiblabor fand in Anlehnung an die Materialien vom Zaubereinmaleins
(Professor Wortblitz) statt.

Die HBS startet wieder in den Präsenzunterricht

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

die Inzidenzzahlen haben sich auch im Rhein – Erft – Kreis sehr erfreulich entwickelt, so dass wir Ihnen bei einem aktuellen Wert von 46,2 mitteilen dürfen, dass ab Montag, den 31.5. die Heinrich – Böll – Schule wieder für alle Schülerinnen und Schüler geöffnet sein wird.

Geplant ist, dass wir, bei anhaltenden niedrigen Inzidenzwerten, den Unterricht bis zu den Sommerferien wieder vollständig in Präsenz durchführen werden. Dienstags, mittwochs und donnerstags wird der Unterricht auch wieder bis 15 Uhr 30 durchgeführt.

Für die Testdurchführung wird es eine kleine Neuerung bzw. Ergänzung geben. Grundsätzlich wird ihr Kind an zwei Tagen in der Woche mit dem „Lolli“ Test auf Corona getestet. Diese wird für manche Klassen montags und mittwochs durgeführt, für andere Klassen dienstags und donnerstags.

Sollte Ihr Kind nach einer Erkrankung wieder in die Schule kommen, so wird es an diesem Tag auf jeden Fall auch getestet werden. Sollte der erste Schultag nach Krankheit aber ein Freitag sein, so wird Ihr Kind dann einen Nasenschnelltest durchführen müssen, da Freitags keine Laborfahrten mehr stattfinden sollen. Sollten Sie mit der Teilnahme am Schnelltest in diesem Fall nicht einverstanden sein, so müssten Sie Ihrem Kind ein aktuelles offizielles Testergebnis vom Vortag mitgeben. Ein Schulbesuch ohne Test ist nach wie vor nicht gestattet.

Wir freuen uns auf Ihr Kind und wünschen uns allen zusammen eine schöne Schulzeit bis zu den Sommerferien!
Bleiben Sie gesund!

Johannes Krakau
(Sonderschulrektor)

Wiederbeginn des Wechselunterrichts am 26.05. – und ein Ausblick

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

die Inzidenzzahlen im Rhein – Erft – Kreis entwickeln sich erfreulicherweise verlässlich rückläufig, so dass wir gemäß den Vorgaben des Ministeriums ab Mittwoch, dem 26.5. bis zum Freitag, den 28.5 wieder Unterricht im Wechselmodell mit kleinen Lerngruppen durchführen können. Sollten sich die Inzidenzzahlen weiter so entwickeln, wie es sich zur Zeit abzeichnet, starten wir dann ab Montag, dem 31.5. mit einem fast normalen Schulbetrieb.

Das bedeutet: Alle Schülerinnen und Schüler haben jeden Tag vollständigen Präsenzunterricht (Di. bis Do. bis 15 Uhr 30). Der Unterricht findet wieder gemeinsam mit allen Schülerinnen und Schülern der Klasse statt. Lerngruppen dürfen gemischt werden und außerschulische Lernorte wieder besucht werden.

Auch nach dem 31.5. gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske weiterhin, genauso wie die Tatsache, dass die Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche an der Lollitestung teilnehmen. Lediglich im Fach Sport wird es noch coronabedingte Einschränkungen geben.

Über diese Neuerungen freuen wir uns sehr, sie gelten jedoch nur dann, wenn die Sieben Tage Inzidenz im Rhein – Erft – Kreis verlässlich unter dem Wert von 100 bleibt. Sollte der Wert wieder über 100 oder gar über 165 steigen, so wird wieder Wechsel,- bzw. Distanzunterricht durchgeführt werden müssen.

Wir wünschen Ihnen frohe Pfingsten, und freuen uns auf einen Neustart nächsten Mittwoch.

Für den konkreten Beginn am 31.5. bekommen Sie noch weitere Infos in der nächsten Woche. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte wie gewohnt an Ihr Lehrkräfteteam.

 

Mit freundlichen Grüßen
Johannes Krakau
(Sonderschulrektor)

Infos zum „Lolli-Test“ ab Montag, den 10.05. an der HBS

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

ab kommenden Montag, werden die Schnelltests durch kindgerechte PCR Tests sog. „Lollitest“ ersetzt. Die Schülerinnen und Schüler werden, wie gehabt, zweimal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet. Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und altersgerecht. Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitig erkannt wird.

Sollte eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens eine Person der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall erfolgt durch das Labor eine Meldung an die Schule. Die Schule informiert Sie umgehend per schul.cloud. Vor diesem Hintergrund haben wir in dieser Woche noch einmal alle schul.cloud accounts geprüft und teilweise neu eingerichtet.

Sollten Sie noch ein Problem mit schul.cloud haben, melden Sie sich bitte bei ihrem Lehrkräfteteam. Da wir nicht wissen, wann uns das Labor genau informiert, kann es vorkommen, dass die Information erst am darauffolgenden Tag morgens vor Schulbeginn erfolgt. Daher ist es wichtig, dass Sie alle ihren school.cloud account vor der Busabfahrt auf diesbezügliche Informationen checken.

Alle Kinder eines positiven Pools müssen so lange Zuhause bleiben, bis eine weitere PCR Testung durchgeführt wurde. Für diesen Fall stellen wir Ihnen in den nächsten Tagen ein separates Testkid für die Testung Zuhause zur Verfügung. Damit haben Sie zwei Möglichkeiten:

1. Sie führen den „Lolli-Test“ Zuhause durch und geben das Testkid am Folgetag bis 11 Uhr im Sekretariat der Schule ab oder
2. Sie gehen zu Ihrem Haus- oder Kinderarzt und lassen dort ein PCR Test machen.

Die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten der Schule ist in diesem Fall erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich.

Einen Erklärfilm zur Durchführung und zur Information über den „Lolli-Test“ finden Sie z.B. hier: https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

Herzliche Grüße

Ihr Schulleitungsteam

Johannes Krakau               Kristin Köllner – Monden
Sonderschulrektor             Sonderschulkonrektorin

Was die Drachen euch noch zeigen wollten…

Wir Drachen haben in der Osterzeit in Kunst eine neue Technik kennengelernt. Wir haben gelernt, mit Farben zu marmorieren. Dazu mischt man spezielle Farben und zieht mit einem Holzstäbchen Muster in die Farbe. Anschließend zieht man das zu färbende Objekt durch die Farbe, die dann daran haften bleibt. Mit Rasierschaum und Papier haben wir geübt. Danach durfte jeder Schüler und jede Schülerin ein Gänse-Ei marmorieren. Jeder durfte selbst entscheiden, für welche Farben er sich entscheidet. Das hat viel Spaß gemacht und jedes Gänse-Ei sah am Ende anders aus.