A Christmas Cookie – All together

In diesem Jahr stand der Advent in unserer Schule unter einem besonderen Zeichen. Zwar konnten wir wegen der geltenden Corona-Maßnahmen unsere traditionellen Adventsfeiern nicht durchführen, dafür passierten im Rahmen unseres Erasmus-Projekts „All together“ aber eine Menge anderer schöner Dinge.

Unsere Adventsaktionen bestanden aus verschiedenen Teilen und wurden symbolisch eingerahmt von einem Weihnachtsstern, den unsere Schülerinnen und Schüler im Advent 2018 gestaltet haben. Viele von ihnen konnten sich noch daran erinnern und fragten sich gespannt, was es nun damit auf sich hätte.

Ein erster Teil unserer Aktion bestand aus einem Adventskalender für die ganze Schule. Vor dem ersten Advent hat die Schüler*innenvertretung unserer Schule zusammen mit Frau Köllner-Monden für jede Klasse eine schöne Tasche gepackt, die alles enthielt, was man für eine gemütliche Adventsfeier in der Klasse braucht: Kekse, Schokolade, Tee und eine Kerze. So konnte wenigstens in der Klasse gefeiert werden, wenn wir uns auch nicht mit der ganzen Schule treffen durften. Die Klassensprecher*innen haben das toll gemacht und dafür gesorgt, dass alle Klassen gut bedacht wurden. Außerdem befand sich in der Tasche eine kleine Holzfigur, die zu einer Krippe gehörte, die wir im Schulflur aufgestellt haben. Jeden Tag kam so eine Figur hinzu und die Krippenszene wurde immer bunter und lebendiger. Schülerinnen und Schüler entdeckten jeden Tag etwas Neues und hatten viel Spaß damit, die Figuren neu zu ordnen und mit ihnen zu spielen.

In dem Maße wie die Taschen an unserem Adventskalender weniger wurden, kamen Fotos hinzu, die uns Familien zur Verfügung gestellt haben. Die Fotos zeigen Schülerinnen und Schüler, zum Teil mit ihren Eltern, wie sie zuhause Weihnachtsplätzchen backen. Diese Fotowand wurde zunehmend zu einem Anlass für Austausch und Gespräche und soll uns auch nach Weihnachten noch einige Zeit begleiten. Wenn also die eine oder andere Familie noch ein Foto hat und es schicken möchte, freuen wir uns sehr 😊.

Ein weiterer Teil unserer Adventsaktion war ein digitaler Adventskalender, den die Lehrerinnen und Lehrer der Heinrich-Böll-Schule für ihre Schülerinnen und Schüler gestalteten. Jeden Tag wurde in der Klasse ein ,,digitales Türchen“ geöffnet und gespannt erwartet, was sich dahinter verbarg. Zum Vorschein kamen kleine Filme, Bastelanleitungen, Rätsel, Witze oder Geschichten. Für Überraschungen war gesorgt. Der digitale Adventskalender sorgte für Gesprächsstoff, der die ganze Schulgemeinschaft verband. Besondere Bedeutung erhielt dieser Adventskalender in der letzten Woche vor den Ferien, als ein Großteil der Schülerinnen und Schüler zuhause auf Distanz lernte. Es war uns möglich, auch ihnen den Adventskalender zukommen zu lassen, so dass sie auch von zuhause aus Teil dieser gemeinschaftlichen Aktivität sein konnten.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schüler und ihren Familien ein wunderschönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und schöne, erholsame Ferien! Bleibt alle gesund!

Diese Adventsaktionen wurden gefördert durch:

 

 

 

Es hat sich was getan über Nacht…

Der Advent ist eingezogen in die Heinrich-Böll-Schule. An verschiedenen Stellen der Schule locken Überraschungen. Die Schülervertretung hat fleißig mitgeholfen, den Adventskalender für die ganze Schule vorzubereiten. Eine Krippe wartet darauf, Stück für Stück zu wachsen und lädt zum Spielen ein. Alle Klassenteams haben daran mitgewirkt, einen digitalen Adventskalender zu erstellen, der das Warten bis Weihnachten Tag für Tag mit kleinen Überraschungen verkürzt. Die Eltern schicken Fotos von backenden Kindern, die nach und nach an unsere Adventswand wandern und zu Gesprächen einladen. Alle helfen mit, den Advent in unserer Schule in diesem Jahr besonders schön zu gestalten und zu einem gemeinsamen Erlebnis zu machen. DANKE!

Meine Gefühle und deine Gefühle

Die Igel haben in der Projektwoche zum Thema ,,Meine Gefühle – deine Gefühle“ gearbeitet. Sie haben Gefühlsbarometer gebastelt und jeden Tag im Morgenkreis ihre Gefühle auf dem Barometer eingestellt und den anderen mitgeteilt.

Die Igel haben ,,Gute-Laune-Brillen“ gemalt, auf denen zu sehen ist, was ihnen gute Laune macht.

Die ,,Gute-Laune-Brillen“ haben sie auf freundliche Gesichter geklebt und als ,,Gute-Laune-Gesichter“ an die anderen Klassen der Schule verteilt. So kam in jede Klasse der Schule die ,,Gute Laune“ zu Besuch.

Die Igel haben am Whiteboard das Buch ,,Swimmy“ gelesen und verschiedene Aufgaben dazu bearbeitet. Sie haben u.a. die Gefühle von Swimmy pantomimisch dargestellt und zum Buch gebastelt.

In der Turnhalle haben die Igel das Spiel Angst, Mut, Freude gespielt und im Englischunterricht sich zum Lied ,,If you ´re happy…“ bewegt.

Die Igel haben sich gegenseitig nette Sachen aufgeschrieben und in einem persönlichen ,,Komplimente-Büchlein“ gesammelt.

Im Buch ,,Heut bin ich….“ haben die Igel viele Fische mit unterschiedlichen Gefühlen entdeckt und selber bunte Fische mit starken Gefühlen gemalt.

Dieses Unterrichtsprojekt wurde gefördert durch:

Das ,,kleine WIR“ bei Drachen und Eisbären

Die Eisbären und die Drachen haben in der Projektwoche in einer Kooperation gearbeitet. Beide Klassen haben sich mit dem ,,Kleinen Wir“ beschäftigt.

Sie haben mit dem Bilderbuch-Kino die Bücher am Whiteboard gelesen und verschiedene Aufgaben bearbeitet. Immer ging es darum, das WIR in der Klasse zu stärken.

Die Eisbären haben ein ,,Wir“ mit verschiedenen Gesichtsausdrücken gestaltet. Jetzt können die Schüler und Schülerinnen jederzeit ihre Stimmung auf dem Bild anzeigen.

Schimpfwörter machen schlechte Stimmung. Die Eisbären haben alle Schimpfwörter gesammelt, aufgeschrieben und anschließend verbrannt. Das hat Spaß gemacht.

Die Drachen haben das ,,kleine Wir“ angemalt und ihre Klasse damit gestaltet. Auch bei Bewegungsspielen war das ,,Wir“ immer dabei.

Beide Klassen haben ihre Hände gezeichnet und ausgeschnitten. Damit haben sie das ,,Wir“ angezogen.

Was macht den Kindern in der Klasse gute Stimmung? Die Schüler und Schülerinnen der Eisbären- und der Drachenklasse haben ,,warme Worte“ gesammelt.

Die Eisbären haben am Schluss noch einmal zusammengetragen, was sie tun können, damit es ihrem ,,Wir“ gut geht. Alle Schüler und Schülerinnen haben dazu gute Ideen gehabt.

Dieses Unterrichtsprojekt wurde gefördert durch:

Raketen – Alle zusammen

,,All together” ist Englisch und bedeutet ,,Alle zusammen“. Die Schülerinnen und Schüler der Raketenklasse arbeiteten im Rahmen eines Unterrichtsprojekts alle zusammen an dem Beatles-Song-Chorus ,,All together now“. Sie gestalteten große Pappkartons mit den Buchstaben des Schriftzugs und spielten damit alle zusammen. Sie bauten unglaublich hohe Türme, fantastische Burgen und Höhlen.

Sie erlebten im freien Spiel, aber auch im Unterricht und in verschiedenen organisierten Teambuilding-Spielen, dass Zusammenhalt ein wichtiger Aspekt von Wohlbefinden ist. Dabei erprobten sie verschiedene Aspekte von Zusammensein und Zusammenhalt: die Wahrnehmung anderer Menschen, Vertrauen, Rücksichtnahme und nicht zuletzt die Notwendigkeit von einigen Regeln, die uns helfen, unser Zusammensein sicher und zufriedenstellend für alle zu gestalten.

Später erfuhren die Raketenschülerinnen und -schüler, dass Zusammenhalt nicht nur ganz in ihrer Nähe wichtig ist, sondern auch im größeren Rahmen in Europa. Sie lernten, dass sie Teil eines Projekts ,,All together“ sind, bei dem verschiedene Schulen ,,alle zusammen“ etwas machen wollen. Sie waren bereit, an dem gemeinsamen Film des Projekts mitzuwirken und haben mit ihren selbst gestalteten Kartons ein Fotoshooting organisiert und durchgeführt.

Diess Unterrichtsprojekt wurde gefördert durch:

Quality Time in der Notgruppe

Trommeln macht viel Spaß! Eigentlich weiß das jeder, aber es auszuprobieren, ist trotzdem viel besser. Zuerst haben die Kinder der Notgruppe 1 Trommeln gebastelt. Es hat eine Weile gedauert, bis diese getrocknet waren, aber dann konnte es losgehen. Wir haben probiert, wie die Trommeln am besten klingen und wie man sie am besten halten kann. Das war gar nicht so leicht, denn man muss sie zwischen den Knien einklemmen und dafür braucht man ganz schön viel Kraft. Einfacher ging es später mit den Cajons. Die stehen nämlich auf dem Boden und man kann sich einfach daraufsetzen und lostrommeln. Kinderleicht! Die Schülerinnen und Schüler hatten jede Menge Ideen, was wir mit den Cajons tun könnten und alle klangen super!

Diese Aktivität fand im Rahmen unseres Erasmus-Projekts ,,All together“ statt. Die Lehrerinnen und Lehrer haben sich vorgenommen, Unterrichtsaktivitäten anzubieten, die allen Beteiligten  ,,Quality Time“, also ,,Eine gute Zeit“ bereiten. Dafür wurden eigens Cajons angeschafft, denn mit diesen ist es für Kinder und Erwachsene ganz leicht, gemeinsam Spaß und eine gute Zeit zu haben. Wir freuen uns schon darauf, bald noch mehr ,,gute Zeiten“ mit unseren Schülerinnen und Schülern erleben zu dürfen.

Was die Frösche euch noch vorstellen wollten…

Kurz bevor der Unterricht in unserer Schule wegen der Corona-Krise ruhen musste, hat die Froschklasse mit unserem Schulmaskottchen Niko Frechen erkundet. Nachdem Niko sich morgens allen Schülerinnen und Schülern der Klasse vorgestellte, packten wir unsere Sachen zusammen und gingen los. Jeder durfte Niko ein Stück des Wegs tragen. Ziel war die Stadtbücherei Frechen. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler nach einer kurzen Einführung in Büchern stöbern und etwas lesen. Jedes Kind durfte sich ein Buch ausleihen. Das Buch wurde anschließend im Deutschunterricht besonders unter die Lupe genommen. Danach schlenderten die Frösche über den Wochenmarkt und kauften etwas Obst und Gemüse für die Klasse. Als verdiente Belohnung gab es zum Schluss für alle ein leckeres Eis. Auch Niko durfte das Eis probieren. So ging ein schöner Tag für Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen zu Ende.

Dieser Unterricht ist Teil des klassenübergreifenden Unterrichtsprojekts ,,Wir in Frechen“ und fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projekts ,,All together“ statt.

Eine Schlange, die uns zusammenhält

Ganz nahe an der Mauer unserer Schule wächst etwas sehr Buntes, das die Blicke der Kinder und Erwachsenen auf sich zieht. Eine kleine Schlange aus Steinen hat begonnen, sich an der Mauer entlang zu schlängeln. Die Steine haben Kinder der Notgruppe 1 und der Raketenklasse angemalt und zu einer Schlange zusammengefügt, die uns sagen soll: Wir halten zusammen! Wir sind eine Schulgemeinschaft, auch wenn wir uns im Augenblick nicht jeden Tag sehen!

Die kleine Schlange würde sich aber freuen, eine große Schlange zu werden. Wenn du also einen schönen Stein (oder auch viele) findest, male ihn doch zu Hause an und lege ihn einfach hinten an die Schlange an. Ein Tipp: Wenn du keinen schönen Stein finden kannst, aber trotzdem gern Einen bemalen willst: Frag doch mal Frau Heidbüchel aus der Drachenklasse. Sie hat noch Einige übrig.

Selbstverständlich sind auch alle Eltern, Omas und Opas, Tanten und Onkel, Lehrerinnen und Lehrer und alle anderen Menschen, die sich der Schule und unserer Schulgemeinschaft verbunden fühlen, herzlich eingeladen mitzuhelfen, unsere Schlange immer größer werden zu lassen.

Diese Aktivität findet im Rahmen unseres ErasmusPlus-Projektes „All together“ statt.

 

Niko und die Raketen

In der Raketenklasse hörte man seltsame Dinge. Ein geheimnisvolles Wesen schien durch die Schule zu schleichen. Am liebsten, so hörte man, sei es in der Turnhalle und spiele dort im Geräteraum. Aber das ist doch verboten! Die Raketenkinder wurden neugierig und sie machten sich auf die Suche. Aber wir konnten das Wesen nirgendwo entdecken. Nur einmal, da sahen wir ein kleines Stückchen, als es gerade davonhuschte.

Wir überlegten, wie das Wesen wohl im Ganzen aussehen könnte und begannen, Skulpturen zu formen.

Vielleicht war ja auch das Wesen neugierig und es würde eines Tages gucken kommen, wer da Figuren bastelt, die genauso aussehen, wie es selbst. Aber niemand kam. Allerdings erfuhren wir den Namen des geheimnisvollen Wesens. Es heißt Niko und wohnt in der Schule. Es ist unser neues Maskottchen und wird mit uns schöne und lustige Sachen erleben und uns vielleicht auch mal trösten, wenn wir traurig sind. Als die Raketen das hörten, wollten sie Niko natürlich kennenlernen. Aber so einfach war das nicht. Zuerst schrieb Niko einen Brief. Er wollte wissen, was denn Besonderes an den Raketenkindern sei. Darüber dachten wir nach und alle haben schöne Bilder für Niko gemalt.

Auch im Deutschunterricht hatte Niko Aufgaben für uns. Er turnte auf den Möbeln herum und wir mussten genau beschreiben, wo er gerade war.

Auch diese Aufgabe meisterten wir. Jetzt konnte Niko uns aber wirklich mal besuchen, oder?

Und das tat er auch!

Er hatte nämlich gehört, dass es bei den Raketen noch ein tolles Projekt gab und das interessierte ihn sehr. Die Raketen hatten sich vorgenommen herauszufinden, welche Spielplätze in Frechen schön sind. Dafür haben sie jede Menge Beweisfotos gemacht und wissen jetzt genau, wo es die besten Spielgeräte gibt, der wenigste Müll herumliegt und wo es ausreichend Bäume gibt, damit man im Sommer im Schatten spielen kann. Mit Stoppuhr und Schrittmesser haben sie herausgefunden, wie weit der Weg ist und wie lange man zum Laufen braucht. Alles haben sie genau aufgeschrieben und miteinander verglichen. Und natürlich haben sie auch probegespielt.

Und dann stand der Siegerspielplatz fest. Das Geheimnis wurde aber erst gelüftet, als Niko zu Besuch kam. Alle waren super gespannt. Welcher Spielplatz ist der Beste?

Ja! Der Spielplatz an der Adolf-Kolping-Straße hat von den meisten Schüler*innen ein lachendes Gesicht bekommen. Er ist unser Siegerspielplatz! Mit Niko zusammen haben wir einen tollen Ausflug dorthin gemacht und wir haben ihm wirklich jedes Spielgerät gezeigt.

Damit wir uns alle gut an diesen Tag erinnern, haben wir noch ganz lange darüber erzählt und schöne Bilder gemalt.

 

Dieser Unterricht ist Teil des klassenübergreifenden Unterrichtsprojekts ,,Wir in Frechen“ und fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projekts ,,All together“ statt.

 

All together – Projektstart

An unserer Schule gibt es ein neues ErasmusPlus-Projekt. Unter dem Titel ,,All together“ werden wir in den nächsten zwei Jahren zusammen mit Schulen aus Rumänien, Bulgarien, England und einer weiteren deutschen Schule aus Ibbenbüren Aktivitäten durchführen, die zur Stärkung der guten Beziehungen an unserer Schule beitragen. Wie der Titel schon vermuten lässt, soll für alle etwas dabei sein. Für Schülerinnen und Schüler genauso, wie für deren Familien und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Schulen aus allen Ecken Europas und natürlich auch auf alles, was bei uns in der Heinrich-Böll-Schule stattfinden wird.

Wer schon jetzt noch mehr über das Projekt wissen möchte, kann sich hier informieren:

Projektvorstellung für Erwachsene
Projektvorstellung für Kinder

                                 

Alles Wissenswerte über dieses und alle früheren ErasmusPlus-Projekte unserer Schule finden Sie unter dem Reiter ,,Schule“ in der Rubrik ,,Erasmus“.

 

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