Die Eisbären bilden ein großes ,,Klassen- WIR“!

Die Schülerinnen und Schüler der Eisbärenklasse haben im Rahmen der Projektwoche ,,Soziales Lernen“ der Geschichte vom ,,Kleinen WIR“ gelauscht. Sie haben gelernt, wer ,,Das kleine WIR“ ist, wie es entsteht und was wir tun können, damit es dem ,,Kleinen WIR“ gut geht. Sie haben auch gelernt, dass das ,,Kleine WIR“ immer da entsteht, wo Menschen sich mögen und dass es durch freundliche Worte und gemeinsame Aktivtäten größer wird. Sie haben auch gelernt, dass das ,,Kleine WIR“ keinen Streit und keine Schimpfwörter mag. Die Schülerinnen und Schüler verbrannten in einer gemeinsamen Aktion selbstgeschriebene Schimpfwörter und ließen durch ein gemeinsames ,,Kartoffeln mit Kräuterquark“-Essen das ,,Klassen-WIR“ wachsen. Die Kartoffeln dazu hatten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam aus unserem Klassenbeet geerntet. Mit einem selbstgebastelten ,,Wir der Gefühle“ stellte jeder für sich ein Gefühlsbarometer her, mit dem die Schülerinnen und Schüler ihre momentane Stimmung anzeigen und damit ohne Worte ihren Mitschülerinnen und Mitschülern und Lerpersonen mitteilen können. Alle waren mit großem Eifer dabei!

Die Projektwoche ,,Soziales Lernen“ fand im Rahmen des Erasmus-Projektes der Schule statt.

,,Gesunde Ernährung“- Die Eisbären werden zu Nährstoff-Detektiven

Die Eisbärenklasse hat sich in den Wochen vor den Osterfeien mit dem Thema „Gesunde Ernährung“ beschäftigt und im Rahmen dieser Unterrichtsreihe die Ernährungspyramide und ihr Ampelsystem  kennengelernt.

Das Ampelsystem grün, gelb und rot zeigt uns, wie viel wir von welchem Lebensmitteln essen dürfen, um gesund zu bleiben. Die Schülerinnen und Schüler haben sich außerdem auf die Spurensuche nach Nährstoffen in unseren Lebensmitteln begeben und anhand von kleinen Versuchen Stärke und Fett in Lebensmitteln nachgewiesen. Beim Fettnachweis stellten einige Kinder sogar selber Butter her, indem sie durch 10 minütiges Schütteln von Sahne das Fett von der Molke trennten. Die Butter schmeckte hervorragend.

Zum Abschluss der Unterrichtsreihe haben die Eisbären Schülerinnen und Schüler die Zuckermengen in echten Lebensmitteln durch Zuckerwürfel dargestellt, um sich die Menge besser vorstellen zu können. Dabei kamen erstaunliche Mengen an Zuckerwürfeln zu Tage.

Das ,,kleine WIR“ bei Drachen und Eisbären

Die Eisbären und die Drachen haben in der Projektwoche in einer Kooperation gearbeitet. Beide Klassen haben sich mit dem ,,Kleinen Wir“ beschäftigt.

Sie haben mit dem Bilderbuch-Kino die Bücher am Whiteboard gelesen und verschiedene Aufgaben bearbeitet. Immer ging es darum, das WIR in der Klasse zu stärken.

Die Eisbären haben ein ,,Wir“ mit verschiedenen Gesichtsausdrücken gestaltet. Jetzt können die Schüler und Schülerinnen jederzeit ihre Stimmung auf dem Bild anzeigen.

Schimpfwörter machen schlechte Stimmung. Die Eisbären haben alle Schimpfwörter gesammelt, aufgeschrieben und anschließend verbrannt. Das hat Spaß gemacht.

Die Drachen haben das ,,kleine Wir“ angemalt und ihre Klasse damit gestaltet. Auch bei Bewegungsspielen war das ,,Wir“ immer dabei.

Beide Klassen haben ihre Hände gezeichnet und ausgeschnitten. Damit haben sie das ,,Wir“ angezogen.

Was macht den Kindern in der Klasse gute Stimmung? Die Schüler und Schülerinnen der Eisbären- und der Drachenklasse haben ,,warme Worte“ gesammelt.

Die Eisbären haben am Schluss noch einmal zusammengetragen, was sie tun können, damit es ihrem ,,Wir“ gut geht. Alle Schüler und Schülerinnen haben dazu gute Ideen gehabt.

Dieses Unterrichtsprojekt fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projekst der Schule statt.

Die Eisbären werden Gärtner

Ende Mai haben die Eisbären-Schülerinnen und Schüler ein komplett zugewachsenes Beet von allem Unkraut befreit und ein Gemüsebeet angelegt. Puuh! Das war ganz schön harte Arbeit. Wir haben Tomaten, Kohlrabi, Kürbisse, Kartoffeln, Erbsen gepflanzt und Zwiebeln gesät. Jetzt, drei Wochen später, sind die Gemüsepflanzen schon kräftig gewachsen und tragen erste Blüten. Der Wechsel von Sonne und Regen hat das Wachstum unserer Pflanzen beschleunigt. Es ist beinahe so, als könnten wir unseren Pflanzen beim Wachsen zusehen. Damit ihr die Gemüsearten auch erkennt, haben wir Schilder gemalt und beschriftet. Die Tomaten stehen in einem eigenen überdachten Beet neben dem Geräteschuppen und wenn die kleinen Cocktailtomaten reif, also knallrot sind, dann darf die Schülerin oder der Schüler die Tomate essen, die oder der sie entdeckt. Denn das Tomatenbeet haben wir für alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule angelegt. Aber pflückt bitte wirklich nur die reifen, roten Tomaten und lasst unreife Grüne noch hängen. DANKE!

Eure Eisbärenklasse

Feuer und Flamme

Nachdem die Eisbären sich im Sachunterricht mit dem Thema Feuer und Feuerwehr auseinandergesetzt haben, und auch Besuch von Herrn Roth von der Feuerwehr hatten, stand ein Ausflug zur Feuerwache Frechen an. Dort gab es viel zu bestaunen und auch auszuprobieren. Ob Probesitzen im Feuerwehrauto oder die Untersuchung der Löschmittel: die Eisbären waren mit Feuer und Flamme dabei!

Mauern im Crash-Test

Wer will fleißige Handwerker sehen? Die Eisbärenklasse hat sich in den letzten Wochen mit dem Thema auseinandergesetzt, wie man stabile und tragfähige Mauern konstruiert. Nachdem verschiedene Arten des Mauerwerks entdeckt und nachgebaut wurden, durften natürlich auch Crash-Tests zur Testung der Stabilität nicht fehlen! Dabei haben die Eisbären in Teams gearbeitet und tolle Ergebnisse erzielt.

Vulkanausbruch in der Eisbärenklasse

Im Kunstunterricht baute die Eisbärenklasse aus Pappmaschee und Farbe einen eigenen Vulkan. In einem Experiment mit Backpulver, Essig und roter Lebensmittelfarbe erzeugten wir einen Vulkanausbruch durch eine chemische Reaktion. Das war eindrucksvoll und spannend.

Dieses Projekt fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projektes ,,Creative Learning in Action“ statt.

Auf den Spuren der Vulkane

Die Klassenfahrt der Eisbärenklasse führte in die Vulkaneifel. Zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler sich über die Eifel informiert. Sie recherchierten und fanden heraus, dass in der Eifel früher ganz viele Vulkane aktiv waren und dass heute in den Kratern sogenannte Maare entstanden sind. 75 von den Maaren sind heute mit Wasser gefüllt und zu Maarseen geworden. Ihre Forschungsergebnisse hielten die Schüler in einem Lapbook über die Vulkaneifel fest!

Während unserer Klassenfahrt haben wir auf unseren Wanderungen erloschene Vulkane gesehen, die aber nur schwer als solche zu erkennen waren, weil sie ganz dicht mit Bäumen bewachsen sind. Sie sehen aus wie einfache Berge.

Abends machten wir ein Lagerfeuer und backten uns im Feuer Stockbrot und Marshmallows. Lecker!