Die Eisbären werden Gärtner

Ende Mai haben die Eisbären-Schülerinnen und Schüler ein komplett zugewachsenes Beet von allem Unkraut befreit und ein Gemüsebeet angelegt. Puuh! Das war ganz schön harte Arbeit. Wir haben Tomaten, Kohlrabi, Kürbisse, Kartoffeln, Erbsen gepflanzt und Zwiebeln gesät. Jetzt, drei Wochen später, sind die Gemüsepflanzen schon kräftig gewachsen und tragen erste Blüten. Der Wechsel von Sonne und Regen hat das Wachstum unserer Pflanzen beschleunigt. Es ist beinahe so, als könnten wir unseren Pflanzen beim Wachsen zusehen. Damit ihr die Gemüsearten auch erkennt, haben wir Schilder gemalt und beschriftet. Die Tomaten stehen in einem eigenen überdachten Beet neben dem Geräteschuppen und wenn die kleinen Cocktailtomaten reif, also knallrot sind, dann darf die Schülerin oder der Schüler die Tomate essen, die oder der sie entdeckt. Denn das Tomatenbeet haben wir für alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule angelegt. Aber pflückt bitte wirklich nur die reifen, roten Tomaten und lasst unreife Grüne noch hängen. DANKE!

Eure Eisbärenklasse

Feuer und Flamme

Nachdem die Eisbären sich im Sachunterricht mit dem Thema Feuer und Feuerwehr auseinandergesetzt haben, und auch Besuch von Herrn Roth von der Feuerwehr hatten, stand ein Ausflug zur Feuerwache Frechen an. Dort gab es viel zu bestaunen und auch auszuprobieren. Ob Probesitzen im Feuerwehrauto oder die Untersuchung der Löschmittel: die Eisbären waren mit Feuer und Flamme dabei!

Mauern im Crash-Test

Wer will fleißige Handwerker sehen? Die Eisbärenklasse hat sich in den letzten Wochen mit dem Thema auseinandergesetzt, wie man stabile und tragfähige Mauern konstruiert. Nachdem verschiedene Arten des Mauerwerks entdeckt und nachgebaut wurden, durften natürlich auch Crash-Tests zur Testung der Stabilität nicht fehlen! Dabei haben die Eisbären in Teams gearbeitet und tolle Ergebnisse erzielt.

Vulkanausbruch in der Eisbärenklasse

Im Kunstunterricht baute die Eisbärenklasse aus Pappmaschee und Farbe einen eigenen Vulkan. In einem Experiment mit Backpulver, Essig und roter Lebensmittelfarbe erzeugten wir einen Vulkanausbruch durch eine chemische Reaktion. Das war eindrucksvoll und spannend.

Dieses Projekt fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projektes ,,Creative Learning in Action“ statt.

Auf den Spuren der Vulkane

Die Klassenfahrt der Eisbärenklasse führte in die Vulkaneifel. Zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler sich über die Eifel informiert. Sie recherchierten und fanden heraus, dass in der Eifel früher ganz viele Vulkane aktiv waren und dass heute in den Kratern sogenannte Maare entstanden sind. 75 von den Maaren sind heute mit Wasser gefüllt und zu Maarseen geworden. Ihre Forschungsergebnisse hielten die Schüler in einem Lapbook über die Vulkaneifel fest!

Während unserer Klassenfahrt haben wir auf unseren Wanderungen erloschene Vulkane gesehen, die aber nur schwer als solche zu erkennen waren, weil sie ganz dicht mit Bäumen bewachsen sind. Sie sehen aus wie einfache Berge.

Abends machten wir ein Lagerfeuer und backten uns im Feuer Stockbrot und Marshmallows. Lecker!

 

Die vier Elemente im Gemüsebeet

Die Schülerinnen und Schüler der Eisbärenklasse experimentieren mit Kresse: Welche der 4 Elemente sind am Wachstum elementar beteiligt?

Wir kommen den Elementen durch Rätsel auf die Spur!

Die Schüler bestimmen mitgebrachte Gemüse-Pflanzensetzlinge anhand ihres Wissens und einem Bestimmungsbuch. Sie ermitteln dabei auch den idealen Standort (sonnig/halbschattig, schattig).

Anschließend bepflanzen sie mit den Setzlingen ihr Beet im Schulgarten und säen weitere Gemüsesorten wie Möhren und Radieschen.  Das Beet wurde zuvor gesäubert und mit Humus aus dem Komposthaufen vorbereitet.

Die Schüler fertigen Beetschilder für die gepflanzten Gemüsearten an!

Die Schüler erstellen Steckbriefe zu den angebauten Gemüsepflanzen und fertigen dazu Plakate an, Die Schüler finden dabei heraus, welches der essbare Teil der Gemüsepflanze ist und wo er wächst (oberhalb der Erde oder in der Erde).

In einer weiteren Unterrichtsstunde stellen Schüler ihr angefertigtes Plakat den anderen Schülern vor.

Die Möhre! Die Schüler nehmen die Möhre genauer unter die Lupe und erforschen woraus sie besteht und wo und wie sie wächst. Die Elemente Wasser, Luft, Wärme, Licht und Erde sind auch hier unabdingbar. Die Möhre besteht hauptsächlich aus Wasser, das sieht man ihr gar nicht an. Die Schüler bauen eine Flöte aus einer Möhre. Juhuuh, sie macht Töne!

Diese Unterrichtsreihe fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projektes ,,Creative Learning in Action“ statt.

Eisbären sorgen für Schmetterlinge

Die Eisbärenklasse versuchte sich in den letzten Wochen an der Schmetterlingszucht. Durch gute Pflege und viel Aufmerksamkeit entwickelten sich aus zehn kleinen Raupen in der letzten Schulwoche vor den Pfingstferien endlich die lang erwarteten Distelfalter. Durch das Beobachten der Entwicklung lernten die Eisbären dazu noch eine Menge über Raupen, Verpuppung und Schmetterlinge. Passend dazu wurde die Klassenfahrt genutzt, um in einem Schmetterlingsgarten tropische Falter ,,zum Anfassen“ zu erleben!

 

 

Gesunde Eisbären

Die Schüler der Eisbärenklasse beschäftigten sich intensiv mit dem Thema gesunde Ernährung.
Sie lernten, Obst und Gemüse zu unterscheiden und erforschten mit Hilfe des Internets den Zuckergehalt von Lebensmitteln. Ihre Ausstellung mit dem Thema ,,Wie viel Zucker ist in unseren Lebensmitteln?“ wurde bei der Wochenfeier gezeigt. Außerdem entstand ein kleines, selbstgeschriebenes Kochbuch mit Rezepten wie Kirsch-Quark, Schoko-Fruchtspieße, Milchreis und Pfannkuchen. Ein besonderes Highlight war unser Klassenausflug zum Bauern Moll. Hier durften die Schüler verschiedene Gemüsesorten wie Gurken, Kohlrabi, Salat und vieles mehr probieren und auf dem Erdbeerfeld nach Herzenslust Erdbeeren naschen.

Kompost – Lebendig und nützlich

Die Eisbärenklasse beschäftigte sich im Unterricht mit dem Thema Müll- und Mülltrennung. Besonders intensiv beschäftigten sie sich dabei mit dem Bioabfall. Hierzu nahmen sie Komposterde und deren Bewohner u.a. Regenwürmer unter die Lupe. Die Schüler machten kleine Experimente mit ihren selbst gesammelten Regenwürmern. So wurde u. a. herausgefunden, dass Regenwürmer hell und dunkel unterscheiden und riechen können. Selbstverständlich wurden alle Tiere hinterher wieder in die Freiheit entlassen. Im Schulgarten suchten die Schüler einen geeigneten Platz zum Aufstellen eines Komposters und stellten ihn mit vereinten Kräften an seinen Bestimmungsort auf. Während der Wochenfeier klärten die sie die anderen Schüler und Lehrer auf, was in den Bioabfall gehört und verkündeten, dass es ab sofort einen Komposthaufen im Schulgarten gäbe. Die Eisbären luden die anderen Klassen dazu ein, ihren Bioabfall von nun an zu sammeln. Dazu überreichten die Eisbären jeder Klasse einen eigenen Bioabfalleimer.