Die Brücke hält

In den letzten vier Wochen haben sich die Raketen mit dem Thema Brücken und deren Bau auseinandergesetzt. Zu Beginn wurden verschiedene Bilder von Brücken gezeigt, ihre Funktionen besprochen und gesammelt. Danach wurden mit Kappla-Steinen eigene Brücken gebaut und auf ihre Belastbarkeit hin geprüft. Danach sollte jeder seine eigene konstruierte Brücke abzeichnen. Im Anschluss daran wurden Bogenbrücken mit verschiedenen Hilfsmitteln konstruiert, gebaut und ebenfalls auf ihre Festigkeit hin geprüft. Alle haben prima mitgemacht und mit viel Engagement gebaut.

Niko und die Raketen

In der Raketenklasse hörte man seltsame Dinge. Ein geheimnisvolles Wesen schien durch die Schule zu schleichen. Am liebsten, so hörte man, sei es in der Turnhalle und spiele dort im Geräteraum. Aber das ist doch verboten! Die Raketenkinder wurden neugierig und sie machten sich auf die Suche. Aber wir konnten das Wesen nirgendwo entdecken. Nur einmal, da sahen wir ein kleines Stückchen, als es gerade davonhuschte.

Wir überlegten, wie das Wesen wohl im Ganzen aussehen könnte und begannen, Skulpturen zu formen.

Vielleicht war ja auch das Wesen neugierig und es würde eines Tages gucken kommen, wer da Figuren bastelt, die genauso aussehen, wie es selbst. Aber niemand kam. Allerdings erfuhren wir den Namen des geheimnisvollen Wesens. Es heißt Niko und wohnt in der Schule. Es ist unser neues Maskottchen und wird mit uns schöne und lustige Sachen erleben und uns vielleicht auch mal trösten, wenn wir traurig sind. Als die Raketen das hörten, wollten sie Niko natürlich kennenlernen. Aber so einfach war das nicht. Zuerst schrieb Niko einen Brief. Er wollte wissen, was denn Besonderes an den Raketenkindern sei. Darüber dachten wir nach und alle haben schöne Bilder für Niko gemalt.

Auch im Deutschunterricht hatte Niko Aufgaben für uns. Er turnte auf den Möbeln herum und wir mussten genau beschreiben, wo er gerade war.

Auch diese Aufgabe meisterten wir. Jetzt konnte Niko uns aber wirklich mal besuchen, oder?

Und das tat er auch!

Er hatte nämlich gehört, dass es bei den Raketen noch ein tolles Projekt gab und das interessierte ihn sehr. Die Raketen hatten sich vorgenommen herauszufinden, welche Spielplätze in Frechen schön sind. Dafür haben sie jede Menge Beweisfotos gemacht und wissen jetzt genau, wo es die besten Spielgeräte gibt, der wenigste Müll herumliegt und wo es ausreichend Bäume gibt, damit man im Sommer im Schatten spielen kann. Mit Stoppuhr und Schrittmesser haben sie herausgefunden, wie weit der Weg ist und wie lange man zum Laufen braucht. Alles haben sie genau aufgeschrieben und miteinander verglichen. Und natürlich haben sie auch probegespielt.

Und dann stand der Siegerspielplatz fest. Das Geheimnis wurde aber erst gelüftet, als Niko zu Besuch kam. Alle waren super gespannt. Welcher Spielplatz ist der Beste?

Ja! Der Spielplatz an der Adolf-Kolping-Straße hat von den meisten Schüler*innen ein lachendes Gesicht bekommen. Er ist unser Siegerspielplatz! Mit Niko zusammen haben wir einen tollen Ausflug dorthin gemacht und wir haben ihm wirklich jedes Spielgerät gezeigt.

Damit wir uns alle gut an diesen Tag erinnern, haben wir noch ganz lange darüber erzählt und schöne Bilder gemalt.

 

Dieser Unterricht ist Teil des klassenübergreifenden Unterrichtsprojekts ,,Wir in Frechen“ und fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projekts ,,All together“ statt.

 

Das Bienenprojekt

Seit den Osterferien arbeiten die Klassen im Rahmen des Erasmusprojektes zum Thema ,,Alles, was fliegt“. Die Raketenklasse hat sich intensiv mit dem Thema ,,Bienen“ auseinandergesetzt. Die Schülerinnen und Schüler wurden zu richtigen Experten und wissen nun viel über das Leben der Bienen, über ihre verschiedenen Aufgaben, über ihre besonderen Augen und über ihren Nutzen. Für die Bienen rund um die Schule säten die Raktenkinder eine Bienenweide ein und bauten ein Insektenhotel.

Die Wände unserer Mensa sind nun von schönen Bienenweide-Bildern geschmückt.

Höhepunkt des Bienenprojektes waren zwei Besuche beim Imker, wo wir die Bienen hautnah erleben und sogar bei der Honigernte helfen durften. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team der Freiluga für die wunderbare Betreuung!

Zum Schluss luden die Raketen die Drachenklasse ein. Sie schrieben Einladungen und bereiteten sich gut vor, um ihr Wissen zu präsentieren. Die Gäste können kommen!

Und da sind sie! Gespannt lauschten die Drachen, zeigten, dass sie auch schon einiges über Bienen wissen und spendeten viel Applaus für die Arbeiten der Raketenkinder. Und das Honigbrötchen, das wir nur den Bienen zu verdanken haben, hat natürlich auch allen geschmeckt!

Das Wetter, das Wetter spielt wieder mal verrückt!

Die Raketenklasse startete mit einem großen Musik- und Kunstprojekt in die Arbeit am neuen Erasmus-Thema ,,Wetter“. Wir lernten das Wetterlied von Rolf Zuckowski und übten es so lange mit Gebärden, bis wir fit genug waren, uns vor die Kamera zu wagen. Dann haben wir unseren eigenen Film gedreht und alle Schüler waren sehr stolz, sich selbst wie richtige Filmstars auf der großen Leinwand in der Klasse sehen zu können.

Zu jeder Strophe erstellten wir verschiedene Kunstwerke, mit denen wir an einer kleinen Ausstellung teilnehmen werden, die alle am Erasmus-Projekt beteiligten Klassen mit ihren Unterrichtsergebnissen gestalten. Spätestens beim Schulfest im Mai werden Eltern, Freunde und Verwandte alle unsere Kunstwerke bewundern können.

Dieses Projekt wird unterstützt durch:

Mehr Fotos und Informationen finden sich im Blog des Erasmus-Projekts unserer Schule: Creative Learning in Action

Raketen Ahoi!

Was schwimmt und was sinkt? Mit dieser scheinbar so einfachen Frage starteten die Raketen in den Sachunterricht des neuen Schuljahres. Durch Versuche und gute Beobachtung haben sie so einiges herausgefunden. Verschiedene Materialien und Formen wurden auf ihre Schwimmfähigkeit untersucht und eigene Wasserläufer gebastelt. Zum krönenden Abschluss konnten dann selbst konstruierte Boote in See stechen.

 

Raketen zwischen Feuer, Wasser, Luft und Erde

Fast sechs Wochen lang haben sich die Raketen intensiv mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde auseinander gesetzt. Dabei sind wir ganz still geworden, um jedes Element mit unseren Sinnen zu erfassen, aber wir haben auch Spannendes erlebt und Wissenswertes erfahren und vor allem ganz viel selber gemacht. So haben wir Samenbomben hergestellt, die die Erde zum Blühen bringen, eine Filteranlage gebaut, einen Luft-Workshop abgehalten, den Barfußpfad mit neuen Belägen versehen und kleine Kunstwerke zu den Elementen erstellt. Zum krönenden Abschluss haben wir ein großes Feuer gemacht. Und bei allem haben wir bemerkt: Wir brauchen jedes Element zum Leben, wir können auf kein Einziges verzichten.

Dieses Projekt fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projektes ,,Creative Learning in Action“ statt.

Aufregende Tage

Wieder einmal machten sich die Raketen zu einer dreitägigen Klassenfahrt in die Eifel auf. Dieses Mal hieß es, die Elemente Wasser und Erde zu erforschen. Vor allem das Wasser kam ganz und gar nicht zu kurz, erlaubte die Hitze es doch, ausgiebig im Bach und im Rursee zu spielen. Und dann kam es auch noch von oben. Ein Unwetter mit Hagel und Sturm zog über unsere Unterkunft hinweg und veränderte die Welt. Doch die Raketen ließen sich nicht beeindrucken und hatten auch im Haus und später in den Pfützen viel Spaß.

Piratenprüfung bei den Raketen

Einen aufregenden Tag mit vielen Abenteuern erlebten die Schülerinnen und Schüler der Raketenklasse am letzten Dienstag. In einer Prüfung nach der anderen mussten die angehenden Piraten beweisen, dass sie das Zeug haben, echte Piraten zu sein. So stellten sie sich ihr Piratenkopftuch selber her. Sie bewiesen, dass sie in der Lage sind, ein rettendes Floß zu bauen. Sie rechneten sich durch ein schwieriges Zahlenlabyrinth (,damit sie auch wissen, wieviel Gold sie erbeutet haben). Sie verständigten sich mit englischen Wörtern, damit sie auch in internationalen Gewässern bestehen können. Sie bewältigten eine gefährliche Kletterpartie über den Krokodilssumpf. Alle diese Prüfungen konnten nur gelingen, weil alle sich gegenseitig geholfen haben. Da war die wilde Piratenparty am Schluss wirklich hochverdient. Und ein Diplom gab es für alle neuen Piraten natürlich auch. Herzlichen Glückwunsch und Ahoi!

Dieser Projekttag fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projektes der Schule statt. Wer mehr drüber erfahren möchte, findet hier weitere Informationen: Schule -Erasmus

Wichtige Forschungsarbeiten in der Raketenklasse

Die Schüler der Raketenklasse haben eine wichtige Aufgabe. Sie erforschen ihre Umwelt und werden verschiedenste Experimente durchführen, um das Element Luft zu untersuchen. Dabei müssen sie ganz genau beobachten, was passiert, denn es gibt viel zu entdecken. Und bestimmt werden sie so manches finden, was sie zum Staunen bringt. Langweilig wird es ihnen dabei sicher nie.

Wo kommt eigentlich das Schulobst her?

Das wollten die Raketen doch mal genauer wissen. Also machten wir uns auf den Weg, um den Bauernhof zu besuchen, der uns das ganze Schuljahr über die Kisten mit dem leckeren Obst geschickt hatte. Herzlich begrüßt wurden wir von Frau Moll, der Bäuerin auf dem Hof. Sie nahm sich viel Zeit, uns alles zu erklären und zu zeigen. Viele verschiedene Gemüsesorten durften wir probieren und dabei feststellen, was wir gern mögen und vielleicht auch, was uns nicht so gut schmeckt. Besonders spannend waren natürlich auch die Tiere. Fast 1000 Hühner, die die Eier für den Hofladen legen, aber auch Schweine, Schafe und Gänse haben wir beobachtet und dabei jede Menge Spaß gehabt. Danke, Bauer Moll, für diesen schönen Vormittag!