Raketen Ahoi!

Was schwimmt und was sinkt? Mit dieser scheinbar so einfachen Frage starteten die Raketen in den Sachunterricht des neuen Schuljahres. Durch Versuche und gute Beobachtung haben sie so einiges herausgefunden. Verschiedene Materialien und Formen wurden auf ihre Schwimmfähigkeit untersucht und eigene Wasserläufer gebastelt. Zum krönenden Abschluss konnten dann selbst konstruierte Boote in See stechen.

 

Raketen zwischen Feuer, Wasser, Luft und Erde

Fast sechs Wochen lang haben sich die Raketen intensiv mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde auseinander gesetzt. Dabei sind wir ganz still geworden, um jedes Element mit unseren Sinnen zu erfassen, aber wir haben auch Spannendes erlebt und Wissenswertes erfahren und vor allem ganz viel selber gemacht. So haben wir Samenbomben hergestellt, die die Erde zum Blühen bringen, eine Filteranlage gebaut, einen Luft-Workshop abgehalten, den Barfußpfad mit neuen Belägen versehen und kleine Kunstwerke zu den Elementen erstellt. Zum krönenden Abschluss haben wir ein großes Feuer gemacht. Und bei allem haben wir bemerkt: Wir brauchen jedes Element zum Leben, wir können auf kein Einziges verzichten.

Dieses Projekt fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projektes ,,Creative Learning in Action“ statt.

Aufregende Tage

Wieder einmal machten sich die Raketen zu einer dreitägigen Klassenfahrt in die Eifel auf. Dieses Mal hieß es, die Elemente Wasser und Erde zu erforschen. Vor allem das Wasser kam ganz und gar nicht zu kurz, erlaubte die Hitze es doch, ausgiebig im Bach und im Rursee zu spielen. Und dann kam es auch noch von oben. Ein Unwetter mit Hagel und Sturm zog über unsere Unterkunft hinweg und veränderte die Welt. Doch die Raketen ließen sich nicht beeindrucken und hatten auch im Haus und später in den Pfützen viel Spaß.

Piratenprüfung bei den Raketen

Einen aufregenden Tag mit vielen Abenteuern erlebten die Schülerinnen und Schüler der Raketenklasse am letzten Dienstag. In einer Prüfung nach der anderen mussten die angehenden Piraten beweisen, dass sie das Zeug haben, echte Piraten zu sein. So stellten sie sich ihr Piratenkopftuch selber her. Sie bewiesen, dass sie in der Lage sind, ein rettendes Floß zu bauen. Sie rechneten sich durch ein schwieriges Zahlenlabyrinth (,damit sie auch wissen, wieviel Gold sie erbeutet haben). Sie verständigten sich mit englischen Wörtern, damit sie auch in internationalen Gewässern bestehen können. Sie bewältigten eine gefährliche Kletterpartie über den Krokodilssumpf. Alle diese Prüfungen konnten nur gelingen, weil alle sich gegenseitig geholfen haben. Da war die wilde Piratenparty am Schluss wirklich hochverdient. Und ein Diplom gab es für alle neuen Piraten natürlich auch. Herzlichen Glückwunsch und Ahoi!

Dieser Projekttag fand im Rahmen des ErasmusPlus-Projektes der Schule statt. Wer mehr drüber erfahren möchte, findet hier weitere Informationen: Schule -Erasmus

Wichtige Forschungsarbeiten in der Raketenklasse

Die Schüler der Raketenklasse haben eine wichtige Aufgabe. Sie erforschen ihre Umwelt und werden verschiedenste Experimente durchführen, um das Element Luft zu untersuchen. Dabei müssen sie ganz genau beobachten, was passiert, denn es gibt viel zu entdecken. Und bestimmt werden sie so manches finden, was sie zum Staunen bringt. Langweilig wird es ihnen dabei sicher nie.

Wo kommt eigentlich das Schulobst her?

Das wollten die Raketen doch mal genauer wissen. Also machten wir uns auf den Weg, um den Bauernhof zu besuchen, der uns das ganze Schuljahr über die Kisten mit dem leckeren Obst geschickt hatte. Herzlich begrüßt wurden wir von Frau Moll, der Bäuerin auf dem Hof. Sie nahm sich viel Zeit, uns alles zu erklären und zu zeigen. Viele verschiedene Gemüsesorten durften wir probieren und dabei feststellen, was wir gern mögen und vielleicht auch, was uns nicht so gut schmeckt. Besonders spannend waren natürlich auch die Tiere. Fast 1000 Hühner, die die Eier für den Hofladen legen, aber auch Schweine, Schafe und Gänse haben wir beobachtet und dabei jede Menge Spaß gehabt. Danke, Bauer Moll, für diesen schönen Vormittag!

 

 

Schmetterlingswiese und Kräuterbeet

Am Samstag war es wieder soweit. Eltern, Kinder und Lehrer der Eisbären- und der Raktenklasse trafen sich bei herrlichem Frühlingswetter, um unseren Schulgarten wieder ein Stück voran zu bringen. Dieses Mal stand die Fertigstellung des Gartens der Sinne an. Zusammen bereiteten wir den Boden für eine Schmetterlingswiese und ein Kräuterbeet vor, die die Schülerinnen und Schüler der Raktenklasse in den nächsten Wochen einsäen und bepflanzen werden. Drumherum erledigten fleißige Hände viele Kleinigkeiten: die Kinder sortierten den Barfußpfad und probierten ihn auch gleich aus, Unkraut wurde gejätet und das Regal im Gartenhäuschen repariert. Erstmals fanden auch Kunstwerke einen Platz in einem der neuen Kunstrahmen. Wir bedanken uns ganz, ganz herzlich bei den vielen fleißigen und sachkundigen Helfern :).

Cowboys, Monster und Prinzessinnen

Zum Kunstatelier wurde der Klassenraum der Raketenklasse kurz vor Karneval. Tische und Stühle beiseite geräumt und schon ging es los. Mit viel Fantasie und großem Geschick machten die Schülerinnen und Schüler sich daran, überlebensgroße Figuren zu gestalten. Für die richtigen Farben bedienten sie sich am Farb-Buffet, so dass eine bunte Gesellschaft lustiger, gruseliger oder richtig cooler Gestalten entstand, die zu Karneval im Flur unserer Schule Spalier standen.

Eine Überraschung im Garten

Wieder hatte die Heinrich-Böll-Schule im Rahmen unseres aktuellen Erasmus-Projektes Besuch aus verschiedenen Ländern Europas. Dieses Mal stand etwas ganz Besonderes auf dem Programm. Zusammen mit unseren Gästen gestalteten Schülerinnen und Schüler aus zwei Klassen einen Adventskalender für die ganze Schule. Bei blauem Himmel, Sonnenschein und eisigen Temperaturen werkelten sie einen ganzen Vormittag, bis die Überraschung für ihre Mitschüler an Ort und Stelle platziert war: In unseren neuen Kunstrahmen im Garten.

Kleine und große Künstler hatten viel Spaß und wünschen der ganzen Schule eine schöne Adventszeit!

Wer will fleißige Arbeiter sehen…

… der muss in unseren Schulgarten gehen.

Am letzten Samstag trafen sich zum zweiten Mal Schüler, Eltern und Lehrer, um unseren Schulgarten zu gestalten. Diesmal legten wir einen “Garten der Sinne“ an. Im Zentrum dieses Gartenteils entstand ein Barfußpfad. Außerdem pflanzten wir Beerenbüsche, damit im nächsten Sommer genascht werden kann. Die Verankerung für zwei große Rahmen, in denen Kunstwerke der Schüler ausgestellt werden können, wurde vorbereitet. Damit wir Gartenabfälle ab sofort selber kompostieren können, bauten wir außerdem einen Kompostbehälter.

Wieder einmal hatten alle Beteiligten viel Spaß und wir bedanken uns ganz, ganz herzlich bei den vielen fleißigen Helfern!